Deckeninduktionsdurchlässe versorgen den Raum mit zentral aufbereiteter Außenluft (Primärluft), um die Luftqualität zu erhalten und decken mit Wärmetauschern die Kühllast und/oder die Heizlast ab.
Die Außenluft strömt durch Düsen in die Mischkammer. Dabei wird Sekundärluft induziert, die aus dem Raum durch das Induktionsgitter und den Wärmetauscher in die Mischkammer strömt. Beide Luftströme vermischen sich und strömen als Zuluft durch Luftauslassschlitze horizontal in den Raum.
Die Auswahl aus acht Nennlängen, kombiniert mit jeweils vier Düsengrößen ermöglicht die optimale Anpassung an den erforderlichen Außenluftstrom und die thermische Leistung. Sämtliche Kombinationen weisen eine niedrige Schallleistung und eine geringe Druckdifferenz auf.
Wärmetauscher gibt es in zwei Varianten. Mit dem 2-Leiter-System ist Kühlen möglich, im Change-over-Betrieb auch Heizen. Das 4-Leiter-System ermöglicht, jeden Raum unabhängig von anderen Räumen und zu allen Zeiten zu kühlen oder zu heizen. Taupunktunterschreitungen (Nassbetrieb) sind zu vermeiden.
Die Außenluft strömt durch Düsen in die Mischkammer. Dabei wird Sekundärluft induziert, die aus dem Raum durch das Induktionsgitter und den Wärmetauscher in die Mischkammer strömt. Beide Luftströme vermischen sich und strömen als Zuluft durch Luftauslassschlitze horizontal in den Raum.
Die Auswahl aus acht Nennlängen, kombiniert mit jeweils vier Düsengrößen ermöglicht die optimale Anpassung an den erforderlichen Außenluftstrom und die thermische Leistung. Sämtliche Kombinationen weisen eine niedrige Schallleistung und eine geringe Druckdifferenz auf.
Wärmetauscher gibt es in zwei Varianten. Mit dem 2-Leiter-System ist Kühlen möglich, im Change-over-Betrieb auch Heizen. Das 4-Leiter-System ermöglicht, jeden Raum unabhängig von anderen Räumen und zu allen Zeiten zu kühlen oder zu heizen. Taupunktunterschreitungen (Nassbetrieb) sind zu vermeiden.


